zeugnisse

Das Wunder an unsrer kleinen Tochter Emily Hosanna!

Im Sommer bekamen wir ein gesundes Mädchen, welches wir auf Empfehlung des Kinderarztes mit gut 2 Monaten impfen ließen. Im Voraus haben wir uns viele Gedanken über das Für und Wider des Impfens gemacht. Schließlich haben wir der Empfehlung der deutschen Impfkommission und des Arztes Vertrauen geschenkt. Zusätzlich haben wir als Ehepaar eine positive Einstellung gegenüber wichtigen Impfungen im Allgemeinen.

Wir wussten, dass es schon vor über 20 Jahren üblich war Kinder zu impfen. Nicht bekannt war uns allerdings, dass damals als erste Impfung nur 3 und keine 7 Impfungen verabreicht wurden, wie heute. Außerdem war in unsrer Kindheit vor dem 4. Lebensmonat keine Imfpung zugelassen, heute steht die Empfehlung ab 2 Monaten.

Am Tag als unsre Tochter geimpft wurde, bekam sie gegen Abend erhöhte Temperatur, was wohl normal ist. Kurz danach hatte sie einen extremen Krampfanfall und die Augen waren total verdreht. Wir riefen draufhin den Notarzt. In der Kinderklinik angekommen untersuchten sie unsre Tochter genau und fanden eine Blutung im Gehirn. Die Krämpfe ließen gegen Morgen auf Grund von starken Medikamenten nach.

Nach 3 verschiedenen Computertomografien - die in diesem Alter eigentlich gar nicht üblich sind – Gehirnstrommessungen, Blutuntersuchungen und mancher anderer Untersuchungen, entließ uns die Kinderklinik 2 Wochen später. Die Ärzte konnten uns die Ursache für diese Gehirnblutung nicht erklären.

Wir haben in dieser Zeit als Ehepaar sehr gelitten und innerlich mit Gott um unser geliebtes Kind gerungen. In dieser Situation in der selbst die Ärzte ratlos waren wurde unser Glaube schwer geprüft. Verstanden haben wir jedoch, dass Gott über Leben und Tod unserer Tochter entscheiden darf. Durch viele Gebete von lieben Geschwistern war Gott und sein Wort uns trotzdem nah.

Während des Klinikaufenthalts erholte sich unsere Tochter nur sehr langsam da sie von starken Medikamenten und Untersuchungen zusätzlich geschwächt war.  Es war aber ein deutlicher Rückgang des Blutes im Gehirn zu beobachten.

Bis die Augen wieder in völlig normaler Position waren verging noch etwa ein halbes Jahr in dem wir weiter glaubten, dass Gott unsere Tochter zu 100% wieder herstellen wird.

Heute können wir auf ein großes Wunder Gottes schauen, da unsere Tochter keinerlei Folgeschäden hat. Entgegen der Vermutungen der Ärzte sind die Bewegungs- und Entwicklungsabläufe unsrer Tochter weder unsymmetrisch bzw. noch unterhalb des Durchschnitts.

Inzwischen wissen wir von ähnlichen Fällen, bei welchen die Kinder auf Grund der frühen Impfungen nun von Folgeschäden betroffen seien. Umso mehr sind wir für die vollständige Heilung unsrer Tochter dankbar und wollen unserem Herrn alle Ehre dafür geben!

 

T. u. E.
Mitglieder der Immanuel Gemeinde

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